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Herkunft des Grünen Tees

Ursprünglich stammt der Grüne Tee aus China und wurde dort vor ca. 4.700 Jahren zum ersten Mal erwähnt. Es ranken sich auch einige Legenden um die Herkunft des Tees:

China: Kaiser Shen Nung
Der chinesische Kaiser Shen Nung, der "Sohn des Himmels" machte in seinem Palastgarten Rast unter einem Baum. In einen Kessel mit kochenden Wasser fielen einige Blätter von dem darüberhängendem Ast - das sprudelnde Wasser färbte sich hellgrün. Ein angenehmer Duft stieg aus dem Kessel. Der Kaiser kostete das wohlriechende Getränk und fühlte sich belebt und erfrischt von dieser fremdartigen Mischung.

Japan: Bodhi-Dharma
Der buddhistische Mönch meditierte mehrere Jahre lang ununterbrochen und kämpfte gegen den Schlaf - doch vor Müdigkeit schlief er ein. Nach seinem Erwachen war er so zornig, dass er seine Augenlider abriß und sie fortwarf. Die Lider schlugen Wurzeln - der erste Teestrauch wuchs daraus. Fortan konnte der Mönch der Müdigkeit widerstehen.
Noch heute verwenden Japaner und Chinesen das Schriftzeichen "Cha" sowohl für Tee als auch für das Augenlid.

Etwa 1000 Jahre später kam der Tee durch buddhistische Mönche auch nach Japan. Auch hier fand der Tee schnell Gefallen bei den oberen Schichten der Gesellschaft. In Japan wurde der Grüne Tee sehr bald auch mit den religiösen Mythen des Zen-Buddhismus verknüpft. Letztendlich entstand daraus die japanische Tee-Zeremonie.

Zuerst war der Tee in China und in Japan vor allem wegen seiner Heilwirkungen bekannt, erst später wurde der Tee auch als Tee getrunken.

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